Der Eibenbogen
- woher unser Zwingername kommt

Ein weiteres Hobby von uns ist das traditionelle bzw. instinktive Bogenschießen. Hiermit ist gemeint, daß auf jegliche technische Hilfsmittel wie z. B. eine Visiereinrichtung verzichtet wird. Statt dessen verläßt sich der traditionelle Bogenschütze auf seine natürlichen und durch Übung verfeinerten intuitiven Fähigkeiten (Auge-Hand-Koordination).

Bestimmende Faktoren für den Bogensport sind neben der entsprechenden Ausrüstung Kraft, Konzentration und Ausgeglichenheit. Bogenschießen findet i.d.R. in der freien Natur statt, somit hat man neben dem geistigen Training auch Bewegung und einen wunderbaren Ausgleich zum hektischen Alltags- und Berufsleben.
Hier ist nun auch die Verbindung zwischen dem Bogensport und unserem Zwingernamen zu finden. Sowohl das Bogenschießen als auch der Hovawart vereinen in unseren Augen Ästhetik und Harmonie mit Kraft, Dynamik und Leistungsfähigkeit, basierend auf einer guten (gesunden) Ausstattung, so daß wir bewußt einen Terminus aus diesem Bereich für unseren Zwingernamen gewählt haben.
Da wir beide Bögen aus Eibenholz haben (ich selbst habe einen Khan von Border, das ist ein schlichter, traditioneller Recurve mit Langbogengriff, Michael hat u. a. einen speziell für ihn angefertigten Recurvebogen von Achim Stegmeyer) war unser Zwingername sehr schnell klar:
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“Hovawarte vom Eibenbogen”
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